Tattoo Leipzig Sachsen Corona

Alle wichtigen Teile für Tattoo Studios aus der Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 und COVID-19 (Sächsische Corona-Schutz-Verordnung – SächsCoronaSchVO) Vom 5. März 2021  Quelle

Achtung es heißt, jeder Landkreis kann entscheiden und das es jederzeit Änderungen geben kann. Also kein Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier angegebenen Sachverhalte. Aber wir tun unser bestes.

Zusammengefasst: Leipzig kann unter Voraussetzungen sofort öffnen (Stand vom  15.03.2021,  1,2

Wir arbeiten an den neuen Änderungen und schreiben Euch bezüglich Termine sobald alles umgesetzt ist. 

Wenn ihr was anderes gehört habt, bitte sehr gern mit Quellenangaben  via Email und wir machen ein Update.

Coronavirus: Allgemeinverfügung der Stadt Leipzig über die Aufhebung von zwei bisherigen Allgemeinverfügungen und die Öffnung von Geschäften und Leistungen mit Auflagen in einem ersten Schritt (

Auf Grundlage der § 8 SächsCoronaSchVO i. V. m. §§ 28 Abs. 1, 28a Infektionsschutzgesetz (IfSG) werden für die Stadt Leipzig folgende Maßnahmen angeordnet:

7. Abweichend von § 4 Abs. 2 Nr. 23 SächsCoronaSchVO wird die Öffnung von körpernahen Dienstleistungen unter Beachtung von § 5 Abs. 4a und 4b SächsCoronaSchVO zugelassen.
Hinweis: Bei Vorliegen eines positiven Schnell- oder Selbsttestes zählen die Betroffenen bis zum Vorliegen eines PCR-Tests (molekularbiologische Untersuchung auf das Vorhandensein von Coronavirus SARS-CoV-2) generell als Verdachtsperson, müssen sich absondern und unterliegen der Meldepflicht an das zuständige Gesundheitsamt.

Sächsische Corona-Schutz-Verordnung – SächsCoronaSchVO (05.03.2021)

§ 4 Schließung von Einrichtungen und Angeboten

§4.2 “Untersagt sind die Öffnung und der Betrieb von:  ….

§ 4.2.23 “Betrieben im Bereich der körpernahen Dienstleistung, mit Ausnahme von a) medizinisch notwendigen Behandlungen und b) Friseurbetrieben und Fußpflegen”

§5 Einrichtungen, Betriebe und Angebote mit Hygienekonzept und Kontaktdatenerhebung

§5.4a “Die Betriebsinhaber und Beschäftigten in Betrieben für körpernahe Dienstleistungen, in Fahrschulen, Bootsschulen, Flugschulen sowie vergleichbaren Einrichtungen und Angeboten und Musikschulen sowie Musikpädagogen, die Einzelunterricht erteilen, sind verpflichtet, sich wöchentlich auf das Nichtvorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 testen zu lassen. Für die in Satz 1 genannten Betriebe und Angebote sind Hygienekonzepte zu erstellen, die eine wöchentliche Testung vorsehen müssen. In Betrieben für körpernahe Dienstleistungen sind im Hygienekonzept auch Maßnahmen vorzusehen, die durch gestaffelte Zeitfenster eine Ansammlung von Kunden vermeiden. Wenn es medizinisch begründet ist, kann in Einzelfällen das Gesundheitsamt abweichende Festlegungen bzgl. der Pflicht zur regelmäßigen Testung auf einen Nachweis auf SARS-CoV-2 treffen. Dies gilt insbesondere für den Zeitraum im unmittelbaren Anschluss an die Absonderungszeit nach einer nachgewiesenen Infektion mit SARS-CoV-2.”

§5.4b Für die Inanspruchnahme der Dienstleistungen nach Absatz 4a Satz 1 ist ein tagesaktueller negativer COVID-19-Schnell- oder Selbsttest des Kunden oder der Kundin notwendig. Dies gilt nicht für körpernahe Dienstleistungen soweit sie medizinisch notwendig sind sowie für Friseurbetriebe und Fußpflegen. Absatz 4a Satz 4 gilt entsprechend.

§ 8 Maßnahmen der kommunalen Behörden bei Unterschreitung des Sieben-Tage-Inzidenzwertes von 100

§8.1.5 “abweichend von § 4 Absatz 2 Nummer 23 die Öffnung von körpernahen Dienstleistungen unter Beachtung von § 5 Absatz 4a, “